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Wespenplage? Nur keine Panik!

Sie lauern in Biergärten, im Wald, beim Picknick und sowieso immer überall dort, wo es etwas Essbares gibt – am liebsten Kuchen, Grillsaucen, Softgetränke oder sonst irgendetwas mit Zucker: Wespen haben, wie jedes Jahr im Spätsommer, momentan Hochsaison. Ein enorm milder Winter, gefolgt von einem warmen, regenarmen Frühling haben die regelrecht explosionsartige Entstehung der Wespenvölker begünstigt.

Noch dazu scheinen die schwarzgelben Plagegeister in diesem Jahr besonders aggressiv zu sein – und sie scheuen sich nicht, von ihrem Stachel Gebrauch zu machen, ganz im Gegensatz zu ihren friedlichen Artgenossen, den Hummeln und Bienen. Bei einer Wespenattacke ist der erste Impuls der meisten Menschen ein Fluchtreflex, begleitet von wilden, hektisch wedelnden Bewegungen mit den Händen und Armen. Gerade dieses panische Verhalten ist jedoch eher kontraproduktiv, und überhaupt nicht hilfreich, um die nervigen Insekten abzuwehren. Durch aggressives Schlagen, Wegpusten und das im Angstschweiß enthaltene Kohlendioxid fühlen sich die Tiere nur noch zusätzlich gereizt und stechen erst recht zu.

Viel besser: Möglichst Ruhe bewahren und die Wespe mit dem Handrücken sanft bei Seite schieben. Um Wespen erfolgreich zu vertreiben, haben sich auch verschiedene Hausmittel bewährt, wie zum Beispiel das Verbrennen von Kaffeepulver in einem feuerfesten Gefäß oder ätherische Öle, wie Lavendel oder Weihrauch. Auch mit Nelken gespickte Zitronenhälften oder aufgeschnittener Knoblauch sollen sich bereits als wirksame Methoden bei der Vertreibung der aggressiven Biester erwiesen haben.

 

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