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Wenn der Marder knabbern will...

So putzig die kleinen, knopfäugigen Nagetiere auch aussehen mögen – mit ihren spitzen, scharfen Zähnchen können Marder zu einer echten Plage für Autofahrer werden. Getrieben von ihrem Jagdinstinkt schleichen sie sich im Schutz der Nacht unter parkende Autos und machen sich über Bremsschläuche, Zündkabel und Elektroleitungen im Motorraum her. Auch Keilriemen und Reifen sind ein wahrer Leckerbissen für die tierischen Störenfriede, welche besonders von Herbst bis zum Frühjahr ihr Unwesen treiben.

Die höchst ärgerlichen und schlimmstenfalls sogar gefährlichen Folgen für Autofahrer: Durchgebissene Kabel führen zu einer Überhitzung des Motors oder sorgen dafür, dass er gar nicht erst anspringt. Wenn dazu auch noch Lenkung und Bremse plötzlich nicht mehr richtig funktionieren, kann dies fatale Situationen verursachen. Neben Hausmitteln, wie unter der Motorhaube platzierte WC-Steine, Mottenkugeln oder mit Katzen- oder Hundehaaren befüllte Säckchen, können auch spezielle Kabelummantelungen aus Hartplastik vor Marderbissen schützen.

Noch effektiver sind jedoch eigens entwickelte Ultraschallgeräte, die Töne in hohen, wechselnden Frequenzbereichen aussenden. Was für den Menschen akustisch nicht wahrnehmbar ist, klingt in den Ohren der felligen Plagegeister äußerst unangenehm und hält sie auf diese Weise vom Auto fern.

 

 

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