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Vier Pfoten auf vier Rädern

Hätten Sie’s gewusst? Laut Verkehrsrecht gilt ein Hund im Auto als „Ladung“ und muss daher so gesichert werden, dass die Verkehrssicherheit nicht gefährdet wird.

Fahrer, die ihre Vierbeiner nicht ordnungsgemäß sichern, müssen mit einem Bußgeld von mindestens 35 Euro und unter Umständen sogar mit Flensburger Punkten rechnen.

Wer also auf Autofahrten seine vierpfötige Fellnase mit dabei hat, muss dafür sorgen, dass das Tier möglichst artgerecht und komfortabel transportiert wird und auch bei plötzlichen Bremsmanövern oder Auffahrunfällen gut gesichert ist. Am besten gelingt dies mit speziellen Sicherheitsgurten, mit denen der Hund während der Fahrt auf dem Rücksitz oder im Kofferraum stabil angeschnallt werden kann.

Hierbei ist es besonders wichtig, darauf zu achten, dass sich der Gurt flexibel und individuell an die Größe und das Gewicht des Hundes anpassen lässt, um zu verhindern, dass das Geschirr ins Fell einschneidet und sich Druckstellen bilden.

 Eine untergelegte weiche Decke dient als zusätzlicher Schutz vor Hundehaaren sowie Krallen- und Kratzspuren und schont die Sitzbezüge und die Ladefläche – außerdem sorgt sie für ein kuscheliges Ambiente für den vierbeinigen Beifahrer. Als Alternativen bieten sich praktische Transportboxen oder Hunde-Autositze an, mit denen besonders kleine Tiere sicher und bequem befördert werden können.

 

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