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Unterwegs mit Bus und Bahn in Corona-Zeiten

Wie für viele andere Branchen auch herrschen aufgrund der aktuellen Corona-Situation schwierige Zeiten für Bus, Bahn und Co.: Aus Sorge vor dem Risiko einer Infektion mit dem Covid-19-Virus nutzen immer weniger Menschen die öffentlichen Verkehrsmittel. Trotz Abstandsregelungen, Maskenpflicht, häufigem Reinigen von Oberflächen und regelmäßigem Lüften im Zuge einer breit angelegten Hygieneoffensive der ÖPNV-Betreiber, welche die Wahrscheinlichkeit einer Virenübertragung minimieren, ist das Reiseaufkommen deutlich gesunken – zu groß ist die Befürchtung, durch Aerosole oder Kontaktübertragung mit dem Virus in Berührung zu kommen. 

Die Essener Ruhrbahn-Verkehrsbetriebe haben sich nun eine besonders kreative Idee einfallen lassen, um für noch mehr Schutz vor dem Coronavirus zu sorgen und das Vertrauen ihrer Fahrgäste wieder zu stärken: Ein desinfizierender Speziallack auf Haltegriffen und Oberflächen, der bei Lichteinstrahlung einen virenabtötenden Effekt haben soll, könnte zukünftig die Reisenden durch eine unsichtbare Barriere schützen. Erste Laborergebnisse von unabhängigen Instituten und Feldstudien am Universitätsklinikum sowie am Caritas-Krankenhaus St. Josef in Regensburg lieferten in puncto Wirksamkeit und Alltagstauglichkeit durchaus erfolgversprechende Ergebnisse. 

Bis zur endgültigen Marktreife des „Wunderlacks“ dürften jedoch noch einige Monate ins Land gehen – bis dahin gilt weiterhin die Einhaltung der gängigen Hygieneregeln sowie das Tragen eines Mund-/Nasenschutzes. Die Fahrkartenkontrolle erfolgt bis auf Weiteres kontaktlos und auf Sicht. In Bussen werden die Fahrgäste gebeten, hinten einzusteigen, da die vordere Tür beim Fahrer nicht geöffnet wird.

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