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Turn the music on!

Freie Bahn, den Fahrtwind im Haar und dabei den Lieblingssong in voller Lautstärke aufdrehen – für viele musikbegeisterte Autofahrer könnte es wohl kaum etwas Schöneres geben! Denn zum Rhythmus der Musik die Landschaft an sich vorbeiziehen und die Gedanken schweifen zu lassen, vielleicht sogar lauthals mitsingen, tut der Seele gut, macht gute Laune und ist für viele der ultimative Kick, der eine normale Autofahrt zu einem echten Audio-Fahrerlebnis werden lassen kann.

Statt Funk-Autoradio, multimediale „Alleskönner“

Für den perfekten, klangvollen Sound auf vier Rädern sind daher heutzutage HiFi-Car-Musikanlagen im High-End-Bereich und hochwertige Ausgabegeräte mit Smartphone-Funktionalität gefragter denn je – die herkömmlichen Autoradios mit integriertem CD-Player haben mittlerweile bereits „nostalgischen Charakter“ und schon längst ausgedient. Viel mehr gleichen die modernen Audioanlagen von heute multimedialen Entertainment-Zentralen, die in der Lage sind, sich in wenigen Sekunden ganz einfach per USB oder Bluetooth mit dem Smartphone oder dem Tablet zu verbinden und auf die eigene Lieblings-Playlist über diverse Online-Streaming-Dienste zuzugreifen. Gleichzeitig dienen die heutigen serienmäßig installierten Anlagen als Navigationsgeräte, informieren über die aktuelle Wetterlage, die nächstgelegene Tankstelle, den nächsten freien Parkplatz oder interessante Sehenswürdigkeiten und ermöglichen zudem die Kommunikation via Freisprechanlage.

Hörgenuss im Auto – aber in gesundem Maß

Für einen Rundum-Hörgenuss mit einem glasklaren Klang und dröhnenden Bässen, der problemlos mit jeder Diskothek und jedem Konzertsaal mithalten könnte, sorgen im gesamten Fahrzeuginnenraum installierte Lautsprecher, Verstärker, Subwoofer und Co. Aber Vorsicht: Auch, wenn laut Straßenverkehrsordnung das Hören lauter Musik grundsätzlich zugelassen ist, darf dennoch das Gehör des Fahrers und damit die Verkehrssicherheit nicht beeinträchtigt werden. Wer also aufgrund zu lauter Musik beispielsweise herannahende Einsatzfahrzeuge von Polizei oder Feuerwehr nicht wahrnimmt und daher keinen Platz macht oder aber sogar einen Unfall verursacht, kann wegen fahrlässiger Körperverletzung haftbar gemacht werden. Die Bußgeldstrafen reichen hier von geringen Verwarnungsgeldern ab zehn Euro bis hin zum Führerscheinentzug und Freiheitsstrafen bis zu drei Jahren.