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Teuer und gefährlich: Telefonieren am Steuer

Eine Hand am Steuer – mit der anderen das Smartphone am Ohr? Das kann ziemlich teuer werden! Auch ein kurzer Blick auf das Display, um eine WhatsApp- oder SMS-Nachricht zu lesen und sogar das Wegdrücken eines eingehenden Anrufes wird empfindlich bestraft: Ein Bußgeld von mindestens 100 Euro und ein Punkt in Flensburg werden bei einem Verstoß gegen das Handyverbot fällig – schlimmstenfalls droht sogar der Verlust des Kfz-Versicherungsschutzes. Denn bei einem selbst verursachten Unfall lehnen manche Versicherer aufgrund grober Fahrlässigkeit ab, für den entstandenen Schaden aufzukommen. 

Aus Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer und dem Verantwortungsgefühl, diese nicht zu gefährden, gehören grundsätzlich beide Hände ans Steuer und das Smartphone in die Tasche oder in eine spezielle Handyhalterung für das Auto. Für alle, die während der Fahrt jedoch nicht auf das Telefonieren verzichten wollen, oder aber auch aus wichtigen Gründen durchgehend erreichbar sein müssen, eignet sich die Nutzung einer Freisprechanlage oder eines einseitigen Headsets. Ansonsten gilt generell die Regel: Nur wenn der Motor aus ist und das Fahrzeug komplett steht, ist es erlaubt, mit dem Handy am Ohr zu telefonieren.