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Safety First – mehr Verkehrssicherheit für Kids

Ob auf dem Weg zur Schule, beim Spielen mit Freunden oder unterwegs mit dem Roller oder dem Fahrrad – kaum woanders ist das Unfallrisiko für Kinder so hoch, wie im Straßenverkehr. Anders als erwachsene Verkehrsteilnehmer können Kinder jedoch Geschwindigkeiten, Entfernungen und Gefahren noch nicht so gut einschätzen und sind daher ganz besonders auf die Achtsamkeit und die Unterstützung „der Großen“ angewiesen.

Zum Glück gibt einige wichtige Grundregeln und Tipps, mit denen Eltern bereits früh das richtige Verkehrsverhalten gemeinsam mit ihren Kids üben können und damit die Sicherheit der Kleinen im Straßenverkehr um ein Vielfaches erhöhen: 

Wer gesehen wird, fällt auf

Laut Statistik verunglückten allein in 2020 rund 22.500 Kinder bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen – durchschnittlich also alle 23 Minuten! Bei 41 Prozent der Verkehrsopfer handelte es sich dabei um Kinder, die mit dem Fahrrad unterwegs waren. Eine der häufigsten Unfallursachen: Die Kinder wurden schlicht und ergreifend einfach nicht gesehen. Besonders bei früh einsetzender Dämmerung in den kalten, dunklen Herbst- und Wintermonaten ist es daher von größter Wichtigkeit, durch die richtige Bekleidung, idealerweise in auffälligen Signalfarben und durch zusätzliche Sicherheits-Accessoires, für die maximale Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer zu sorgen:

Reflektierende Anhänger oder blinkende LED-Clips, die ganz einfach am Schulranzen, Rucksack und an der Jacke befestigt werden können, erhöhen die Sichtbarkeit enorm und sorgen dafür, dass die Kinder bereits aus 100 Metern Entfernung gesehen werden können. Auf dem Weg zur Schule, zum Kindergarten oder beim Spielen in Verkehrsnähe empfiehlt sich zudem das Tragen einer leuchtenden Sicherheitsweste oder eines Warnkragens mit reflektierenden Streifen. Diese können einfach übergezogen und ganz bequem über der Kleidung getragen werden.

Früh übt sich, wer ein echter (Verkehrs-)Profi sein will

Nicht weniger wichtig, als die richtige Kleidung ist es vor allem, den Kids bereits so früh wie möglich die grundlegendsten Verhaltensregeln im Straßenverkehr mit auf den Weg zu geben. Das A und O: Die Eltern sollten als gutes Vorbild vorangehen und sich daher selbst konsequent an die Verkehrsregeln halten – nie bei einer roten Fußgängerampel die Straße überqueren, stets nach rechts und links schauen und immer den Zebrastreifen nutzen. Am besten erkundet man gemeinsam den sichersten Weg zur Kita, zur Schule und zum Spielplatz, klärt die Kids in Ruhe über die Gefahren auf und lässt die Kleinen erst frühestens ab einem Alter von etwa 10 Jahren unbeaufsichtigt am Straßenverkehr teilnehmen.

Ob auf dem Weg zur Schule, beim Spielen mit Freunden oder unterwegs mit dem Roller oder dem Fahrrad – kaum woanders ist das Unfallrisiko für Kinder so hoch, wie im Straßenverkehr. Anders als erwachsene Verkehrsteilnehmer können Kinder jedoch Geschwindigkeiten, Entfernungen und Gefahren noch nicht so gut einschätzen und sind daher ganz besonders auf die Achtsamkeit und die Unterstützung „der Großen“ angewiesen. 

Zum Glück gibt einige wichtige Grundregeln und Tipps, mit denen Eltern bereits früh das richtige Verkehrsverhalten gemeinsam mit ihren Kids üben können und damit die Sicherheit der Kleinen im Straßenverkehr um ein Vielfaches erhöhen:

Wer gesehen wird, fällt auf

Laut Statistik verunglückten allein in 2020 rund 22.500 Kinder bei Verkehrsunfällen auf deutschen Straßen – durchschnittlich also alle 23 Minuten! Bei 41 Prozent der Verkehrsopfer handelte es sich dabei um Kinder, die mit dem Fahrrad unterwegs waren. Eine der häufigsten Unfallursachen: Die Kinder wurden schlicht und ergreifend einfach nicht gesehen. Besonders bei früh einsetzender Dämmerung in den kalten, dunklen Herbst- und Wintermonaten ist es daher von größter Wichtigkeit, durch die richtige Bekleidung, idealerweise in auffälligen Signalfarben und durch zusätzliche Sicherheits-Accessoires, für die maximale Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer zu sorgen:

Reflektierende Anhänger oder blinkende LED-Clips, die ganz einfach am Schulranzen, Rucksack und an der Jacke befestigt werden können, erhöhen die Sichtbarkeit enorm und sorgen dafür, dass die Kinder bereits aus 100 Metern Entfernung gesehen werden können. Auf dem Weg zur Schule, zum Kindergarten oder beim Spielen in Verkehrsnähe empfiehlt sich zudem das Tragen einer leuchtenden Sicherheitsweste oder eines Warnkragens mit reflektierenden Streifen. Diese können einfach übergezogen und ganz bequem über der Kleidung getragen werden.

Früh übt sich, wer ein echter (Verkehrs-)Profi sein will

Nicht weniger wichtig, als die richtige Kleidung ist es vor allem, den Kids bereits so früh wie möglich die grundlegendsten Verhaltensregeln im Straßenverkehr mit auf den Weg zu geben. Das A und O: Die Eltern sollten als gutes Vorbild vorangehen und sich daher selbst konsequent an die Verkehrsregeln halten – nie bei einer roten Fußgängerampel die Straße überqueren, stets nach rechts und links schauen und immer den Zebrastreifen nutzen. Am besten erkundet man gemeinsam den sichersten Weg zur Kita, zur Schule und zum Spielplatz, klärt die Kids in Ruhe über die Gefahren auf und lässt die Kleinen erst frühestens ab einem Alter von etwa 10 Jahren unbeaufsichtigt am Straßenverkehr teilnehmen.