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Prep it! Auf alle Fälle vorbereitet

Eine gute Vorbereitung ist das halbe Leben: Ein kluger Ratschlag, der sich schon oft bewährt hat und für fast alle Bereiche gilt – sowohl für den beruflichen Alltag, als auch für unser privates Leben. Doch wie viel Vorbereitung ist wirklich nötig? Bringt „Prepping“ tatsächlich Vorteile für unsere alltäglichen Routinen? Und wie kann dies zur Erleichterung unseres Lebens beitragen?

Die Prepper-Szene in den USA
Ein ursprünglich aus den USA stammender Trend treibt die Devise der optimalen Vorbereitung „auf die Spitze“ – „Prepping“ (abgeleitet vom englischen „to be prepared“) ist ein Phänomen, welches seit einigen Jahren zunehmend auch hierzulande Einzug in die Gesellschaft gehalten hat. Hierbei handelt es sich um Menschen, die Lebensmittel und Güter des alltäglichen Bedarfs in Massen „horten“ und in speziell dafür eingerichteten Lagerräumen aufbewahren, um sich in Krisenzeiten weiterhin optimal und autark versorgen zu können. Konservendosen, Nudelpakete und Hygieneartikel stapeln sich in den Kellern und Bunkern von „Preppern“. Auch eine solide Basis-Ausrüstung, wie zum Beispiel ein Taschenmesser , multifunktionale Werkzeug-Tools, ein Mini-Backofen oder ein wärmender Schlafsack gehören zur Grundausstattung eines echten „Preppers“ – und sorgen einerseits für ein beruhigendes Gefühl der „Vorsichtigen“, andererseits für ein mildes Lächeln auf den Gesichtern derjenigen, die diese Maßnahmen als reine „Panikmache“ beurteilen.

Daily Meal Prepping
Populär wurde der Food-Prepping-Trend durch ernährungsbewusste Fitness-Freaks, welche durch sorgfältige Vorbereitung und Portionierung ihrer Mahlzeiten ihre wöchentliche Kalorienbilanz und Energiezufuhr perfekt zusammenstellen, kalkulieren und im Auge behalten konnten. Doch auch, wer weniger Wert legt auf Kalorien, Ballaststoff- und Eiweißgehalt der täglichen Ernährung, kann sich durch „Meal Preparation“ den Alltag um Einiges erleichtern. Denn grundsätzlich macht das Vorkochen und tageweise Portionieren von Speisen durchaus Sinn: Die Vorbereitung ist zwar ein wenig aufwendig und nimmt einige Stunden am Herd in Anspruch – auf diese Weise lässt sich jedoch viel Zeit und durchaus auch bares Geld sparen. Am Anfang der Woche wird ein detaillierter Speiseplan erstellt, nach welchem man gezielt einkaufen kann. Danach wird vorgekocht und die Mahlzeiten für die nächsten Tage in entsprechende, luftdicht verschließbare Behältnisse abgefüllt. Länger haltbare Lebensmittel lassen sich ganz einfach und praktisch in platzsparenden Aufbewahrungssets  lagern. Für die nächsten fünf bis sieben Tage muss man sich somit keine Gedanken mehr machen, welches Menü man auf den Tisch zaubern soll...