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Notdurft auf der Autobahn: Was muss, das muss!

Jetzt nur nicht nervös werden... Zu viele Apfelschorlen bei der letzten Rastpause, die Blase drückt oder ein unangenehmes Magen-/Darmgefühl, das einen schon seit längerer Zeit belastet – wer unterwegs ist, der möchte sich sicher sein, auch bei einer dringenden Notdurft oder Reiseübelkeit perfekt gewappnet zu sein und sich auf hygienische Art und Weise Erleichterung zu verschaffen. Wer seit Stunden im Stau auf der Autobahn steht, den kann das Bedürfnis nach einer einfachen Pinkelpause schon völlig aus der Fassung bringen und den Stresspegel nach oben treiben. 

Ist der Druck zu groß, steigen einige Autofahrer selbst bei stockendem oder zellfließendem Verkehr aus, um sich hinter der Leitplanke zu erleichtern. Doch Achtung: Sofern, das spontane Entfernen vom Fahrzeug länger als 3 Minuten dauert, kann, laut Bußgeldkatalog, dies bereits als „Parken auf der Autobahn“ gewertet und als eine Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer mit einer Geldstrafe zwischen 30 bis 70 Euro geahndet werden. Hinzu kommt: In Deutschland ist das öffentliche Urinieren grundsätzlich untersagt. 

Im Idealfall sollte man also auf den nächsten Rast- oder Parkplatzplatz warten, doch für Autofahrer mit einer extrem schwacher Blase bzw. im Falle einer Notdurft ist es in jedem Fall ratsam, eine portable Notfall-Lösung, wie zum Beispiel ein spezielles Taschen-WC  dabei zu haben – die mobilen Mini-Toiletten sind klein, handlich und lassen sich optimal verstauen und vor allem diskret entsorgen und reinigen.

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