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Neuer Bußgeldkatalog 2020

Die gute Nachricht für alle Radfahrer und Fußgänger: Der im April in Kraft getretene neue Bußgeldkatalog soll schwächere Verkehrsteilnehmer zukünftig besser schützen und durch die neuen Vorgaben für mehr Sicherheit auf Straßen und Radwegen sorgen. Die hingegen wohl eher schlechte Nachricht für Autofahrer: Temposünder und Falschparker müssen ab sofort mit drastisch höheren Strafen für Geschwindigkeitsüberschreitungen und Parkverstöße rechnen. 

Besonders das Überschreiten des Tempolimits stößt bei vielen Autofahrern auf Unmut. Wer innerhalb geschlossener Ortschaften schneller als 21 km/h fährt, muss nicht nur eine Geldstrafe in Höhe von 80 Euro bezahlen und zwei Punkte in Flensburg in Kauf nehmen, sondern auch für einen Monat auf seinen Führerschein verzichten. Außerhalb geschlossener Ortschaften werden ab einer Grenze von 26 km/h nun 95 Euro Bußgeld und ebenso das einmonatige Fahrverbot fällig, welches Raser bisher nur dann zu erwarten hatten, wenn innerhalb der letzten 12 Monate das Limit bereits einmal überschritten wurde. 

Auch „Knöllchensammler“ werden vermutlich von nun an vorsichtiger bei der Auswahl ihres Parkplatzes sein: Das neue Bußgeldregelwerk sieht vor, dass das Falschparken mit deutlich höheren Geldstrafen geahndet wird – je nach Schwere der Regelmissachtung, beispielsweise durch die Behinderung von Rettungsfahrzeugen, kommt zum Strafzettel sogar noch ein Punkt in Flensburg hinzu.

 

Daher gilt: Am besten den Tacho ab sofort noch aufmerksamer im Auge behalten und mehr Zeit für die Parkplatzsuche einplanen.

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