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Mysterium Umweltplaketten

Umweltzonen in deutschen Innenstädten – ein guter Schritt in die richtige Richtung und ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz. Aber nur die wenigsten wissen, was es mit den grünen, gelben und roten Kfz-Plaketten eigentlich genau auf sich hat: Um die CO2- und Feinstaubbelastung zu verringern, wurde bereits vor einigen Jahren in vielen deutschen Städten die Umweltplakette (auch „Feinstaubplakette“) eingeführt. Diese berechtigt ausschließlich Fahrzeuge mit geringer Abgasstufe zur Nutzung der sogenannten Umweltzonen. 

Nach dem Grün-Gelb-Rot-Ampelsystem kennzeichnet die Farbe der Plakette, welche gut sichtbar an der Windschutzscheibe befestigt werden muss, welcher Schafstoffgruppe das Fahrzeug zugeordnet wird. Jede Stadt kann individuell festlegen, in welcher der deutschlandweit insgesamt 58 Umweltzonen mit welcher Plakette gefahren werden darf. Zu welcher Schadstoffgruppe Ihr Fahrzeug gehört, können Sie ganz einfach mit einem Blick in die Zulassungsbescheinigung herausfinden: Die letzten beiden Ziffern der hier eingetragenen Emissionsschlüsselnummer (unter Punkt 14.1.) verraten die Schadstoffklasse. 

Die Plaketten kosten, je nach Emissionsgruppe, zwischen 5 und 20 Euro und sind bei Zulassungsbehörden und zur Durchführung von Abgasuntersuchungen anerkannten Stellen (Dekra, GTÜ, KÜS oder TÜV) und AU-berechtigten Werkstätten nach Vorlage der Fahrzeugpapiere erhältlich.

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