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Ihr gutes Recht: Wann lohnt sich der Gang zum Anwalt?

Tempoverstöße, rote Ampel überfahren oder eine unklare Schuldfrage bei einem Unfall – die meisten Autofahrer haben schon einmal eine Situation erlebt, in der es verkehrsrechtlichen Klärungsbedarf gab und eine Rechtsberatung vonnöten war. Insbesondere dann, wenn hohe Bußgelder oder sogar ein Fahrverbot drohen, holen sich die Betroffenen juristischen Beistand. 

Doch wann lohnt sich eigentlich der Gang zum Anwalt? Wenn ein Falschparker wegen eines Knöllchens einen Anwalt konsultiert, ist dies aufgrund der Faktenlage sicherlich wenig sinnvoll. Gleiches gilt für Temposünder, die die Funktionstüchtigkeit des Blitzgerätes, welches sie beim Rasen erwischt hat, anzweifeln. Denn nur in äußerst seltenen Fällen beauftragen die Gerichte einen Gutachter zur Überprüfung des „Starenkastens“ – der Kläger bleibt meist chancenlos und trägt die Kosten des Verfahrens. 

Anders verhält es sich, wenn es zu Streitigkeiten bei einem Unfall kommt. Allein aus versicherungsrechtlichen Gründen ist es enorm wichtig, den Unfallverursacher einwandfrei zu ermitteln, da dies unter Umständen sonst zu Problemen bei der Schadensregulierung führen kann. In jedem Fall sollte der Unfallhergang genauestens dokumentiert und die Kontaktdaten aller Beteiligten erfasst werden. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich immer, die Polizei hinzuzuziehen. 

Sie haben eine verkehrsrechtliche Angelegenheit zu klären und möchten nun erfahren, ob ein Einspruch sinnvoll ist? Dann rufen Sie die Clubjuristen der ADAC Rechtsberatung unter +49 89 76 76 24 23 (Mo-Fr 8-18 Uhr) an. Die juristische Erstberatung ist für ADAC Mitglieder exklusiv und kostenlos.

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