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E-Mobilität bei Paketdiensten

Schon längst keine Zukunftsvision mehr, sondern bereits ein gewohntes Alltagsbild in vielen deutschen Großstädten: Völlig geräuschlos biegt der Fahrer mit seinem wendigen, elektronischen Liefer-Van um die Straßenecke, um seine Pakete an die wartenden Empfänger auszuliefern. Nicht nur im konventionellen Straßenverkehr, auch im Bereich der Lieferlogistik hält die neue E-Mobilität endlich Einzug. Und dies zu Recht, denn der Online-Handel boomt weiterhin – mit vielen Bestellungen, einer riesigen Menge an Paketen und damit einer enormen Belastung für die Umwelt. 

Nach den Paketdiensten DHL und Deutsche Post setzen erfreulicherweise immer mehr und mehr Unternehmen, wie auch UPS und DPD, mit batteriebetriebenen Fahrzeugen zur Auslieferung von Paketen auf zukunftsorientierte, zeitgemäße und nachhaltige Lösungen, um langfristig die CO2-Emissionen zu reduzieren. Damit gehen die Paketdienstleister einen bedeutenden Schritt in Richtung „Klimaschutz“ und „Nachhaltigkeit“. 

Vorreiter dieser revolutionären Bewegung im Sinne des Umweltschutzes ist der Logistik-Anbieter Deutsche Post. Bereits seit 2016 kommt der in Aachen und Düren produzierte, umweltfreundliche E-Transporter „Streetscooter“ täglich zum Einsatz. Ein gutes Beispiel, dem auch die Branchen-Mitbewerber zunehmend folgen und ein Gewinn für umweltschonende und sozialverträgliche Lösungen im Paketmarkt-Alltag.

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