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Autopanne – was nun?

Plötzlich ist es passiert: Es qualmt unter der Haube, der Motor röhrt und stottert verdächtig, das Auto wird immer langsamer und dann geht auf einmal gar nichts mehr – eine Autopanne gehört zu einer der gefährlichsten Situationen im Straßenverkehr, die (fast) jeder Autofahrer kennt. Doch was ist nun zu tun? Wenn das Auto liegen bleibt, sollte man im ersten Schritt den Warnblinker anschalten, um die übrigen Verkehrsteilnehmer zu warnen. Danach verlassen alle Insassen das Fahrzeug auf der Beifahrerseite und begeben sich hinter die Leitplanke. Um die Sichtbarkeit zu erhöhen, sollte nun eine Sicherheitswarnweste angelegt werden, für die ab dem 1. Juli 2014 in Deutschland die gesetzliche Mitführpflicht gilt. Im Anschluss sollte ein Warndreieck in einem Abstand von etwa 150 Metern vor dem Fahrzeug am rechten Fahrbahnrand aufgestellt werden. Zur Orientierung dienen die Leitpfosten, welche alle 50 Meter entlang der Fahrbahn positioniert sind.

ADAC Mitglieder können jetzt die „Gelben Engel“ des ADAC Pannenservices anrufen, der sie ganz schnell und unkompliziert aus ihrer misslichen Lage befreit. Auch für Nicht-Mitglieder empfiehlt sich der Anruf bei einem der nächsten Pannenhelfer. Wichtig ist hier, möglichst genau den Ort des Geschehens und die Fahrtrichtung mitzuteilen. Bei einem Funkloch, wenn kein Smartphone zur Hand oder der Akku leer ist, kann eine Notrufsäule genutzt werden, welche den aktuellen Standort automatisch übermittelt. Die schwarzen Pfeile auf den Leitpfosten zeigen den Standort der nächstgelegenen Notrufsäule an.

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