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Ampeljongleure – nervig oder unterhaltsam?

Wer mit dem Auto in größeren Städten unterwegs ist und schon einmal an einer roten Ampel warten musste, kennt sie – bunt gekleidete Straßenkünstler, die ihre Geschicklichkeit mit Ball und Keule oder kurze akrobatische Showeinlagen präsentieren. 

Doch was für den einen eine unterhaltsame Ablenkung zur Überbrückung der Rotphase und eine lustige Auflockerung der morgendlichen Fahrt zur Arbeit ist, empfinden die anderen als unangenehme Belästigung. Besonders dann, wenn die Ampeljongleure nach ihrer künstlerischen Darbietung von Fahrzeug zu Fahrzeug laufen, um Geld von den Wartenden einzusammeln – leider nicht immer nur höflich, doch dies ist glücklicherweise eher eine Ausnahme. In diesem Fall handelt es sich um eine Ordnungswidrigkeit, die mit einem Bußgeld von bis zu 100 Euro geahndet werden kann. 

Die Polizei toleriert die Straßenjongleure, da diese lediglich die Grünphasen der Fußgänger für ihre Performances nutzen und den laufenden Verkehr in der Regel nicht behindern. An stark frequentierten Hotspots und viel befahrenen Kreuzungen kam es jedoch in der Vergangenheit bereits zu Unfällen, etwa, wenn sich nicht ganz so routinierte Jongleure in der Zeit verschätzen oder ihre Show-Utensilien verlieren und zu spät die Straße räumen. Fest steht jedoch: Mit ein wenig Toleranz und Augenzwinkern sind die Ampelartisten insgesamt eine Bereicherung des Straßenbildes und haben sich an manchen Tagen nicht nur ein Lächeln, sondern sicherlich auch den einen oder anderen Euro redlich verdient.

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