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Achtung Wildwechsel! So verhalten Sie sich richtig

Wenn es Herbst wird, beginnt die kuschelige und romantische Jahreszeit – nicht nur für uns Menschen, sondern auch für das Rot- und Schwarzwild in den heimischen Wäldern, welches gerade jetzt besonders paarungsaktiv ist. Leider steigt damit auch das Risiko für Wildunfälle und gefährliche Zusammenstöße mit Hirschen, Rehen und Wildschweinen deutlich. Denn die liebestollen Paarhufer kreuzen nun vermehrt querfeldein die Wege und Straßen – besonders in der Morgendämmerung und in der früh einsetzenden Dunkelheit am Abend. 

In dicht bewaldeten und ländlichen Gebieten sollten Sie daher besonders aufmerksam, vorsichtig und mit reduzierter Geschwindigkeit fahren. Wenn Sie ein Tier am Straßenrand bemerken, drosseln Sie das Tempo noch mehr und blenden Sie schnell ab, da Fernlicht das Tier nur verwirren könnte. Ist ein Unfall unvermeidbar, da sich das Wild in unmittelbarer Nähe zum Fahrzeug befindet, versuchen Sie auf gar keinen Fall auszuweichen, sondern halten Sie das Lenkrad gut fest, bremsen Sie kontrolliert, aber dennoch stark ab und halten Sie frontal auf das Tier zu. Auf diese Weise verringern Sie die Gefahr, dass die Windschutzscheibe zerbricht und zur lebensgefährlichen Bedrohung für Sie wird! 

Nach der Kollision sollten Sie sofort den Warnblinker einschalten, umgehend die Polizei verständigen und die Unfallstelle mit einem Warndreieck absichern. Die Polizei wird den zuständigen Förster oder Jagpächter über den Wildunfall informieren und Ihnen eine Unfallbescheinigung ausstellen, welche Sie für die Meldung des Schadens bei Ihrer Kfz-Versicherung benötigen.

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