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5 Fakten über Insektenstiche

In der warmen Sommerzeit haben Stechmücken, Wespen und Co. Hochsaison: Wählen Insekten ihre „Opfer“ wirklich nach der Blutgruppe aus? Warum jucken Mückenstiche eigentlich? Und was hilft am besten gegen den Biss der lästigen Blutsauger? Wir verraten die fünf wichtigsten Fakten über Insektenstiche: 

1. Licht aus – Mücke weg?

Ganz entgegen der landläufigen Meinung werden Mücken nicht vom Licht angezogen, denn sie können nicht gut sehen. Ausschlaggebend ist vor allem der CO2-Gehalt in der menschlichen Atemluft, den sie wahrnehmen. Ob das Licht im Schlafzimmer angeschaltet ist oder nicht, interessiert Mücken also überhaupt nicht. 

2. Mythos: „Süßes Blut“

Ob jemand häufiger gestochen wird als andere, ist keine Frage des Zuckergehaltes im Blut. Neueste wissenschaftliche Studien beweisen: Das Mückenstich-Risiko hängt mit den vererbten Genen zusammen. Auch der Körpergeruch, die Wärmeausdünstung und sogar die Farbe des Outfits beeinflussen die Auswahl der „Moskito-Opfer“. 

3. Warum juckt´s?

Schuld am quälenden Juckreiz sind übrigens im Mückenspeichel enthaltene Stoffe, welche die Insekten zur Aufnahme und Verdauung des menschlichen Blutes benötigen und die Blutgerinnung verhindern. Meist wird der Juckreiz rund um die Einstichstelle von Rötungen und Schwellungen, in seltenen Fällen auch von allergischen Reaktionen begleitet. 

4. Und wenn´s passiert ist?

Die schnelle SOS-Hilfe bei Juckreiz, Schmerzen und Schwellungen: Kühlende Gels und Salben aus der Apotheke oder dem Drogeriemarkt. Ist beides nicht zur Hand, hilft auch das alte Hausmittel „Spucke drauf!“. Der Speichel wirkt antibakteriell, kühlt und lindert, zumindest kurzfristig, das Brennen der Wunde. Ganz ohne Chemie wirken handliche, medizinische Geräte, die durch den Ausstoß von elektrischen Impulsen den Juckreiz mildern. 

5. Keine Chance für Blutsauger!

In heißen Sommernächten bei geschlossenem Fenster schlafen? Muss nicht sein – Fliegengitter vor dem Fenster, ein Moskitonetz über dem Bett, elektrische, mit flüssigem Insektenschutz gefüllte Mückenstecker für die Steckdose oder spezielle Anti-Insekten-Armbänder bieten zuverlässigen Schutz und verhindern den nächtlichen Besuch der summenden Plagegeister.

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