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Radfahren im Winter? Aber sicher!

Bei frostiger Kälte und Minustemperaturen auf zwei Rädern unterwegs – warum nicht? Auch im Winter bringt eine Tour mit dem Fahrrad viel Spaß und stärkt gleichzeitig das Immunsystem. Durch die Kalt-/Warmimpulse beim Radfahren entsteht dabei ein vergleichbarer Effekt wie bei einem Saunabesuch und die kalte frische Winterluft macht die Atemwege frei.

Besonders wichtig ist es, bei der Fahrt nicht zu sehr ins Schwitzen zu kommen und den Körper warm und trocken zu halten, da dies ansonsten leicht zur Auskühlung führen kann. Am besten setzen Radfahrer im Winter auf das bewährte „Zwiebelprinzip“ und tragen mehrere Kleidungsschichten übereinander, welche die Feuchtigkeit aufnehmen und die Körperwärme halten – von atmungsaktiver, Funktionsunterwäsche bis zum wasserabweisenden Regencape als Schutz vor Wind und Nässe. Wärmende, winddichte Mützen oder Stirnbänder schützen zusätzlich und verhindern das Auskühlen.

Um sich auch auf verschneiten, glatten Straßen sicher fortbewegen zu können, sollte man das Profil und die Reifenflanken seines Bikes genau unter die Lupe nehmen und gegebenenfalls mit speziellen Spike-Reifen aufrüsten. Für mehr Sichtbarkeit bei früh einsetzender Dunkelheit und trübem, diesigem Winterwetter können einige hilfreiche Tools sorgen: Reflektierende Warnwesten in auffälligen Signalfarben, farbig reflektierende Speichensticks oder leuchtende LED-Anhänger, die an der Jacke oder am Rucksack befestigt werden können, erhöhen die Aufmerksamkeit der anderen Verkehrsteilnehmer und machen die Fahrradtour um ein Vielfaches sicherer.

 

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