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Winterauto – sinnvoll oder überflüssig?

Lack- und Karosserieschäden durch Streusalz und Split, abgefahrene Reifen und eine deutlich erhöhte Unfallgefahr: Wer bei Schnee, Eis und Kälte häufig mit dem Auto unterwegs ist, muss das Risiko in Kauf nehmen, dass die kalte Jahreszeit bleibende und sichtbare Spuren am Fahrzeug hinterlässt. Für Vielfahrer und Besitzer von teuren, anfälligen „Sommerwagen“ lohnt daher die Überlegung, sich für die Wintermonate einen robusten Zweitwagen zuzulegen, welcher der Beanspruchung durch schlechte Witterungsverhältnisse besser Stand hält – vor allem dann, wenn sich der Wohnort in höher gelegenen Gefilden mit starkem Schneefall befindet, wie zum Beispiel in den Bergregionen Tirols oder im Allgäu.

Generell gilt es beim Kauf eines Winterautos einige wichtige Dinge zu beachten:

Bei Glätte und eingeschneiten Straßen eignen sich besonders Fahrzeuge mit Allrad- oder zumindest Frontantrieb. Kleinwagen-Modelle zeigen dabei aufgrund ihrer Größe und Wendigkeit oftmals ein besseres Fahrverhalten und lassen sich einfacher auf vereisten, winterlichen Straßen kontrollieren. Die Funktionstüchtigkeit von Motor, Bremsanlage und Lichtmaschine sollte selbstverständlich ebenso gewährleistet sein und auch Heizung und Kühlsystem müssen einwandfrei ihren Dienst tun. Darüber hinaus sollte das Fahrzeug mindestens noch für sechs Monate TÜV haben.

Übrigens: Wenn man das Sommerauto für einige Monate vorübergehend abmeldet, kann man durch die Ersparnis von Steuern und Versicherung zusätzlich bares Geld sparen – durch saisonale Kennzeichen erfolgt die An- und Abmeldung beider Fahrzeuge völlig automatisch.

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