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Unterschätzte Gefahr: Tief stehende Wintersonne

So herrlich es auch ist, wenn die Sonne scheint – in den Herbst- und Wintermonaten kann die besonders tief stehende Sonne zu einer echten Gefahr für Autofahrer werden. Durch die grelle Blendung werden Hindernisse auf der Fahrbahn, Fußgänger oder Radfahrer, rote Ampeln und Verkehrsschilder nur noch schemenhaft wahrgenommen und ein vorausschauendes Fahren wird somit fast unmöglich. Laut Verkehrsstatistik gab es allein in 2019 mehr als 3.200 durch Sonnenblendung verursachte Unfälle mit Personenschaden. Doch was ist bei „blendenden Aussichten“ zu tun und wie verhält man sich am besten?

Morgens und nachmittags steht die Sonne im Winter besonders tief – wer zu diesen Tageszeiten auf der Straße unterwegs ist, sollte die Geschwindigkeit deutlich drosseln und auf einen großzügigen Abstand zum vorderen Fahrzeug achten. Außerdem sollten die Sonnenblenden bereits vor Fahrtbeginn heruntergeklappt werden, um die Sonnenstrahlen abzuwehren. Nicht zu vergessen: Regelmäßig die Frontscheiben von innen und außen reinigen, denn durch Schmutz und Schmierfilme wird die Sicht noch zusätzlich verschlechtert und die gefährlichen Blendeffekte verstärken sich.

Um die eigene Sichtbarkeit zu erhöhen, empfiehlt sich zudem das Einschalten des Abblend- oder Tagfahrlichtes. Last but not least: Eine schicke, sorgfältig gesäuberte Sonnenbrille reduziert nicht nur die Blendung, sondern sorgt gleichzeitig für einen coolen Look...

 

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